20.08.2008
envia TEL verbindet Continental-Standorte in Limbach-Oberfrohna und Stollberg

Am 1. Juli gründete der fünftgrößte Automobilzulieferer Continental AG einen Werksverbund zwischen seinen Betrieben in Limbach-Oberfrohna und Stollberg. Damit sollen die beiden Standorte langfristig gesichert werden. Derzeit sind 1250 Mitarbeiter in Limbach und Stollberg beschäftigt.

Dieser enge Verbund stellt auch hohe Anforderungen an den Datenaustausch zwischen beiden Standorten. envia TEL wurde beauftragt, die Produktionsstätten mit einer Lichtwellenleiter-Trasse zu verbinden. Ab August sollen  unter anderem Daten zur Produktionssteuerung mit einer Bandbreite von einem Gigabit/Sekunde über das Hochgeschwindigkeitsnetz der envia TEL übertragen werden. Unterstützt wird dieses Vorhaben auch von dem Regierungspräsidium Chemnitz.

„Dieser Auftrag verdeutlicht den enorm gestiegenen Bedarf an Bandbreite unserer Kunden“, so Dr. Hans-Jürgen Pohle, Geschäftkundenvertrieb der envia TEL. Derartige Bandbreiten sind nur mit optischer Übertragungstechnik möglich. envia TEL betreibt bereits jetzt eines der dichtesten Lichtwellenleiter-Netze in der Region und baut diese stetig weiter aus.“

Ansprechpartner

Romy Naumann-Kluge