08.05.2017
envia TEL baut Glasfasernetz weiter aus

envia TEL sorgt für schnelles Internet in Mitteldeutschland und verlegt in Grimma, Limbach-Oberfrohna, Bitterfeld-Wolfen, Massen-Niederlausitz, Oelsnitz/Erzgebirge, Aue und Chemnitz modernste Glasfaserinfrastruktur mit Bandbreiten von 50 Megabit bis 10 Gigabit pro Sekunde.

Im Mai startet der Glasfaserausbau in Oelsnitz/Erzgebirge im Gewerbegebiet am „Turleyring“. Im August folgt das Gewerbegebiet „Hoffeld“. Für den Anschluss der beiden Standorte werden insgesamt rund 2,7 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt.

Ab Juni versorgt envia TEL in Grimma das Gewerbegebiet „Nord I – Hengstberg“, in Massen-Niederlausitz den Gewerbe- und Industriepark „Ehemalige FIMAG“ und in Bitterfeld-Wolfen die Gewerbestandorte „IKR Bitterfelde“ und „An den Dükertürmen“ mit leistungsstarker Glasfasertechnologie.

Im Juli werden die Gewerbegebiete „Kändler“ (An der Hopfendarre) und „Ost“ (Ostring) in Limbach-Oberfrohna sowie „Alberoda I“ in Aue an das Hochgeschwindigkeitsnetz der envia TEL angeschlossen. Ab Juli wird auch im Chemnitzer Ortsteil Grüna entlang der Chemnitzer Straße das Glasfasernetz ausgebaut. Zusammen mit dem im August folgenden Gewerbegebiet „An der Wiesenmühle“ verlegt envia TEL in Chemnitz rund fünf Kilometer Glasfaserkabel.

Diese Gewerbestandorte sind elf von rund 80 Standorten in Mitteldeutschland, die envia TEL in diesem Jahr mit modernen Glasfaseranschlüssen versorgen wird. Der enviaM-Telekommunikationsdienstleister hat seit 2000 bereits mehr als 170 Gewerbestandorte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg an sein Glasfasernetz angebunden, über 40 davon im letzten Jahr.  

Weiterführende Informationen zum Breitbandausbau finden Sie unter www.gigabitnetz.enviatel.de.

Ansprechpartner

Romy Naumann-Kluge