03.12.2015
envia TEL investiert rund 20 Millionen Euro in Glasfasernetz

envia TEL investiert in den kommenden Jahren rund 20 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Der Telekommunikationsdienstleister schließt rund 200 Gewerbestandorte bis 2018 an das Glasfasernetz an. Dazu zählen Gebiete in ganz Mitteldeutschland, vor allem in Sachsen sowie im südlichen Sachsen-Anhalt und Brandenburg, die von den leistungsfähigeren Telekommunikationsnetzen profitieren.

„Unsere Glasfaseranschlüsse sind von höchster Qualität und Leistungsfähigkeit. Sie verfügen über eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Downstream. Für Industrie und Gewerbe ist das ein entscheidender Standort- und Wettbewerbsfaktor. Die Unternehmen sind damit für die Anforderungen der Digitalisierung, der sogenannten Industrie 4.0, bestens gerüstet“, sagt Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer.

Der enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM unterstützt das Projekt. Das Unternehmen stellt verfügbare technische Anlagen in der Nähe von Gewerbegebieten als Knotenpunkte für das Glasfasernetz zur Verfügung. Auf diese Weise werden die Gewerbestandorte in Mitteldeutschland mit schnellem Internet versorgt.

Die Baumaßnahmen haben in Brand-Erbisdorf, Hartmannsdorf, Kabelsketal, Markkleeberg und Zwenkau bereits begonnen, so dass im Frühjahr 2016 die ersten Breitbandanschlüsse in Betrieb genommen werden. In den letzten sieben Jahren hat envia TEL rund 350 Firmen in über 30 Gewerbegebieten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.

Ansprechpartner

Romy Naumann-Kluge