envia TEL schließt Chemiepark Bitterfeld-Wolfen an Glasfasernetz an | envia TEL - Wir verbinden

17.07.2018
envia TEL schließt Chemiepark Bitterfeld-Wolfen an Glasfasernetz an

Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist das Gigabit-Netz Realität. Den mehr als 200 dort ansässigen Unternehmen und Gewerbetreibenden steht ein Glasfasernetz zur Verfügung, das je nach Bedarf Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Megabit bis 10 Gigabit pro Sekunde ermöglicht.

Eines der ersten Unternehmen, das einen Glasfaseranschluss erhalten hat, ist das Regionalfern-sehen RBW: „Steigende Qualitätsstandards in der Welt des Fernsehens und Videos setzen die Bearbeitung großer Datenmengen und deren schnellen Transport voraus. Für uns wurde es immer problematischer, die rasant steigende Datenflut optimal und aktuell verarbeiten und verbreiten zu können. Denn die einzelnen Filmbeiträge entstehen in drei räumlich getrennt voneinander arbeitenden Studios und in enger Zusammenarbeit mit anderen Partnern. Mit dem direkten Glasfaseranschluss bis ins Firmengebäude strahlen wir jetzt unser Programm in höchster HD-Qualität aus. Vor allem aber ist unser Sender für die digitale Zukunft bestens gerüstet“, erläutert Dr. Lutz Hawel, Geschäftsführer RBW Regionalfernsehen. Der Sender ist das größte, private TV-Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Das täglich lokal produzierte Programm ist inhaltlich auf rund 250.000 Haushalte zugeschnitten. Durch die technische Neuerung ist RBW crossmedial in HD zu sehen.

Für den Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz der envia TEL wurden im Chemiepark fast 30 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt. Auf Wunsch richtet der enviaM-Telekommunikationsdienstleister die entsprechenden Glasfaserdirektanschlüsse ein und bietet auch die passenden Internet-, Telefon und Vernetzungsdienste.

Armin Schenk, Oberbürgermeister der Stadt Bitterfeld-Wolfen erklärt dazu: „Eine schnelle Internetanbindung mit ausreichender Bandbreite ist heutzutage ein wesentliches Standortkriterium für Unternehmen jeder Branche. Die Stadt Bitterfeld-Wolfen ist sowohl an zunehmenden Angeboten von Breitbandanschlüssen für Gewerbebetriebe und privaten Haushalten interessiert, als auch an einem nachhaltigen Ausbau des Glasfasernetzes im Stadtgebiet. Mit dieser zukunftsfähigen Infrastruktur wird die Attraktivität des Gewerbegebietes deutlich gestärkt.“

„Das Zeitalter der Digitalisierung ist in vollem Gange und treibt den Breitbandbedarf von Unter-nehmen rasant in die Höhe. Wir haben hier eine Glasfaserinfrastruktur aufgebaut, die den ansässigen Firmen heute und in Zukunft eine leistungsstarke Online-Kommunikation gewährleistet“, ergänzt Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer.

Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist einer von 60 Gewerbestandorten in Mitteldeutschland, den envia TEL in diesem Jahr mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen versorgt. Der Telekommunikationsdienstleister hat seit dem Jahr 2000 bereits mehr als 230 Gewerbegebiete in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen an sein Glasfasernetz angebunden, allein 60 davon im letzten Jahr.

Weiterführende Informationen zum Breitbandausbau der envia TEL finden Sie unter:
www.gigabitnetz.enviatel.de.

Ansprechpartner

Romy Naumann-Kluge