Studium trifft Highspeed – Einblicke in den Arbeitsalltag von Werkstudierenden bei envia TEL

envia TEL gestaltet die digitale Zukunft Mitteldeutschlands. Doch wer sind die Menschen hinter dieser Entwicklung, und welche Aufgaben übernehmen sie im Arbeitsalltag? Werkstudierende spielen bei envia TEL eine wichtige Rolle: Sie bringen frische Perspektiven, neue Ideen und wertvolles Fachwissen aus dem Studium mit ein. Sie unterstützen uns dabei, die digitale Zukunft Mitteldeutschlands aktiv mitzugestalten.
Einen Einblick geben Amelie Schmidt, Charlotte Lindau, Henry Myland und Maria Naujoks - Werkstudierende bei envia TEL. In ihrem Bericht erzählen sie von ihren Tätigkeiten und teilen ihre persönlichen Erfahrungen, wie sie Studium und Unternehmensalltag bei envia TEL verbinden können.
Wie bist du zu envia TEL gekommen – und warum hast du dich für eine Werkstudententätigkeit hier entschieden?
Amelie: Ich wollte neben dem Studium Praxiserfahrung sammeln und das Gelernte anwenden bzw. einen Einblick bekommen, wie theoretische Inhalte in der Praxis umgesetzt werden. Deshalb habe ich gezielt nach einer Werkstudentenstelle gesucht. Mir war wichtig, einen Arbeitgeber in der Nähe von Leipzig zu finden, damit ich Studium und Arbeit gut miteinander verbinden kann. Die Telekommunikationsbranche fand ich spannend, weil ich vorher noch nicht so viel Berührung damit hatte und gerne neue Themenfelder kennenlerne.
Charlotte: Während meiner Recherche nach Werkstudentenstellen im Marketing bin ich auf die Stellenausschreibung bei envia TEL aufmerksam geworden. Schon seit Beginn meines Bachelorstudiums wollte ich beruflich in diese Richtung gehen und mir war es wichtig, neben dem Studium einen praktischen und praxisnahen Ausgleich zu haben. Die Aufgabenbeschreibung hat mich sofort angesprochen, da ich durch eine vorherige Werkstudententätigkeit bereits erste Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hatte und mich weiter spezialisieren wollte. Im Bewerbungsgespräch habe ich mich direkt sehr gut aufgehoben und wohlgefühlt. Das war letztlich auch der Grund, warum ich mich für envia TEL entschieden habe. Rückblickend war das eine sehr gute Entscheidung, denn die positiven Eindrücke aus dem Gespräch haben sich seit meinem Start als Werkstudentin durchweg bestätigt.
Henry: Ich studiere an der Uni Leipzig Wirtschaftsinformatik als Vollzeitstudium. Das bedeutet ich bekomme nicht viel Praxiserfahrung, sondern durch das Studium eher nur Theorie vermittelt. Um dahingehend einen Ausgleich zu finden und um herauszufinden, als was ich später einmal gerne arbeiten möchte, habe ich mich dazu entschieden, mir einen Werkstudentenjob zu suchen. Im meinem ersten Werkstudentenjob habe ich sehr viel mit Prozessmodellierung zu tun gehabt, was mir Spaß gemacht hat, weshalb ich nach einem Job gesucht habe, welcher sich mit Prozessen beschäftigt. Bei meiner Suche habe ich glücklicherweise die Anzeige von envia TEL für einen Werkstudenten-Job im Prozessmanagement gesehen. Die ausgeschriebenen Themen fand ich sehr passend, weshalb ich mich direkt beworben habe.
Maria: Ich bin über eine Stellenausschreibung auf envia TEL aufmerksam geworden. Die Werkstudentenstelle im Auftragsmanagement hat mich direkt angesprochen, weil ich mein BWL-Studium gerne durch praktische Erfahrungen ergänzen wollte. Vor allem der Blick hinter die Kulissen eines Unternehmens und die Möglichkeit, Verantwortung in echten Prozessen zu übernehmen, hat mich gereizt.
Welche Aufgaben übernimmst du – und welche Verantwortung bekommst du dabei?
Amelie: In meiner Werkstudententätigkeit habe ich besonders bei Content-Themen unterstützt und bei der Marktforschung, besonders im Bereich der Kundenzufriedenheit, mitgearbeitet. In meinem anschließenden Praktikum übernehme ich Aufgaben deutlich eigenständiger und trage mehr Verantwortung. Einige wiederkehrende Aufgaben mache ich mittlerweile selbst, zum Beispiel die Auswertung der laufenden Kundenzufriedenheitsbefragung oder Anpassungen im Content System.
Charlotte: In meiner Rolle unterstütze ich das Marketingteam bei einer Vielzahl unterschiedlicher Projekte. Dazu gehören unter anderem Recherchen, die Erstellung von Präsentationen, die Abstimmung mit Journalen für Anzeigenschaltungen sowie inhaltliche Anpassungen an der Website. Besonders eng arbeite ich dabei mit meinem Paten zusammen, wodurch ich viel Einblick in laufende Prozesse und Arbeitsweisen erhalte und immer einen direkten Ansprechpartner bei Fragen habe. Neben diesen unterstützenden Tätigkeiten übernehme ich auch eigene kleine Projekte, wie beispielsweise den Aufbau eigener Landingpages. Seit Kurzem habe ich sogar die Projektleitung für ein größeres Thema übernommen. Darüber freue ich mich sehr, denn es zeigt das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, und gibt mir gleichzeitig die Möglichkeit, mein Wissen praktisch anzuwenden und weiter auszubauen.
Henry: Ich bin im Prozessmanagement angestellt und erstelle zurzeit PowerBI Reports. Ich bereite damit Daten auf. Dabei trage ich die Verantwortung dafür, dass die in den Reports gezeigten Daten und Informationen korrekt, brauchbar, nützlich und so gestaltet sind, dass für Nutzer die zugrundeliegenden Daten verständlich sind, um fundierte Entscheidungen zu ermöglichen.
Maria: Im Auftragsmanagement unterstütze ich bei der Bearbeitung von Kundenaufträgen. Viele Aufgaben erledige ich eigenständig und übernehme Verantwortung für feste Prozessschritte. Das gibt mir das Gefühl, wirklich etwas beizutragen und fachlich voranzukommen.
Was gefällt dir an deiner Arbeit und an der Zusammenarbeit bei envia TEL besonders?
Amelie: Mir gefallen besonders die Zusammenarbeit und das Klima in meinem Team. Allgemein empfinde ich das Klima im Unternehmen als sehr angenehm. Ich finde es zudem gut, dass ich zu Beginn einen „Paten“ bekommen habe, weil es am Anfang sehr hilft, eine feste Ansprechperson zu haben und man dadurch tiefere Einblicke in deren Themenbereich bekommt.
Charlotte: An meiner Arbeit schätze ich besonders die offene und hilfsbereite Teamkultur. Der Zusammenhalt im Team ist groß und Vertrauen, Humor und Empathie prägen die Zusammenarbeit. Man fühlt sich von Anfang an wohl und kann sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an die Kollegen:innen wenden. Gleichzeitig bekomme ich den nötigen Raum, um selbst Verantwortung zu übernehmen und praxisnah an Themen mitzuarbeiten. Sehr wertvoll finde ich außerdem die Vielfalt der Aufgaben. Jeder Tag gestaltet sich anders und bleibt dadurch abwechslungsreich. Gleichzeitig habe ich die Möglichkeit, in verschiedene Themenbereiche hineinzugehen und so meine eigenen Interessen weiter auszubauen oder ganz Neue für mich zu entdecken.
Henry: Besonders an der Arbeit bei envia TEL gefällt mir, dass ich wirklich was beitragen kann und dass mir Aufgaben gegeben werden, welche mich interessieren und mich weiterbringen in Bezug auf Weiterbildung und Erfahrung sammeln. Dazu gehört auch das nachträgliche Besprechen von Ergebnissen, bei der man positive Kritik bekommt und sich anschließend verbessern kann. Meine „Freude“ an meiner Arbeit wird von der sehr freundlichen, man kann schon sagen „familiären“ Atmosphäre stark gefördert.
Maria: Was ich besonders mag, ist die offene und wertschätzende Teamkultur. Ich kann jederzeit Fragen stellen, bekomme ehrliches Feedback und fühle mich im Team sehr gut aufgehoben. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, und ich lerne ständig Neues dazu, das macht die Arbeit spannend und motivierend.
Welche Benefits erlebst du in deiner Rolle als Werkstudent:in und wie gut lässt sich die Tätigkeit mit deinem Studium vereinbaren?
Amelie: Der Standort Markkleeberg ist, vor allem wegen der guten Anbindung mit Bus und S-Bahn, sehr gut zu erreichen. Homeoffice ist für mich ein großer Pluspunkt, weil ich dadurch Studium, Termine und Freizeit unter der Woche sehr gut planen kann und dabei wenig bis kaum Abstriche machen muss. Gerade in der Prüfungsphase ist die Flexibilität der Arbeitszeiten sehr hilfreich, weil man die Stunden passend legen kann. Die technische Ausstattung ist zudem sehr gut, sodass man unkompliziert und problemlos von zuhause arbeiten kann.
Charlotte: Als Werkstudentin profitiere ich besonders von der hohen Flexibilität bezüglich meiner Arbeitszeiten und Wochenstundenzahl, die eine sehr gute Vereinbarkeit mit meinem Studium und wechselndem Stundenplan ermöglicht. Durch Homeoffice-Optionen, eine flexible Arbeitszeitgestaltung und die Bereitstellung aller notwendigen Arbeitsmaterialien kann ich meine Arbeitsphasen optimal um meinen Studienalltag herum planen. Auch der Standort mit Cafeteria und Kantine ist ein großer Benefit – gemeinsame Mittagspausen mit dem Team schaffen eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich sehe es außerdem als Vorteil an, dass ich aktiv in Projekte eingebunden werde und sogar eigene Projektverantwortung übernehmen darf. Das ist keineswegs selbstverständlich für eine Werkstudentenrolle und zeigt, wie viel Vertrauen einem entgegengebracht wird. Gleichzeitig macht es die Arbeit abwechslungsreich und bietet mir wertvolle Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten. Was ich zudem besonders schätze, ist der offene und unkomplizierte Umgang mit individuellen Belastungen. Wenn im Studium viel ansteht oder private Themen Zeit erfordern, kann ich das jederzeit ansprechen – und es wird nicht nur respektiert, sondern aktiv unterstützt. Diese Haltung nimmt viel Druck aus dem Alltag und ermöglicht es mir, im Studium weiterhin gute Leistungen zu erbringen.
Henry: Ich schätze besonders die Flexibilität/Variabilität der Arbeitszeit und das Verständnis der Wichtigkeit meines Studiums bei meinen Arbeitskollegen:innen. Dies ermöglicht es mir, Arbeit und Studium ohne Komplikationen zu vereinen. So kann ich zum Beispiel für Klausurenphasen vor- oder nacharbeiten, um während der Klausuren etwas weniger zu arbeiten, um mich auf mein Studium zu konzentrieren. Des Weiteren schätze ich es sehr, dass mir envia TEL und vor allem meine Vorgesetzten ermöglicht haben, während meines Auslandssemesters meine Tätigkeit bei der TEL weiter auszuüben (durch das Programm „Arbeiten im EU-Ausland“).
Maria: Ein großer Vorteil ist für mich die Flexibilität. Ich kann meine Arbeitszeiten gut an mein Studium anpassen, besonders in intensiven Lern- oder Prüfungsphasen. Die moderne Arbeitsumgebung und gute Ausstattung erleichtern vieles zusätzlich. Insgesamt lässt sich die Tätigkeit sehr gut mit dem Studium vereinbaren. Durch meine Arbeit habe ich außerdem ein besseres Verständnis für Unternehmensprozesse entwickelt und meine organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten gestärkt. Vieles davon hilft mir direkt im Studium und wird mir auch beim späteren Berufseinstieg zugutekommen.
Welche Erfahrungen, Skills oder Möglichkeiten konntest du bei envia TEL aufbauen, die dich persönlich oder fürs Studium/den zukünftigen Berufseinstieg weitergebracht haben?
Amelie: Ich bin durch regelmäßige Termine und Abstimmungen sicherer in der Kommunikation geworden. Durch meine Tätigkeit fiel es mir einfacher, ein Thema für meine Abschlussarbeit zu finden, da ich einen Einblick bekommen habe welche Themen relevant und für mich interessant sind. Durch das reine Studium ist es meines Erachtens schwieriger, ein Thema zu finden.
Charlotte: Ich konnte bereits viele wertvolle Erfahrungen sammeln, die mich sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht haben. Durch meine Mitarbeit an verschiedenen Projekten habe ich praktische Einblicke in Projektmanagement, Marketingkommunikation und die Zusammenarbeit mit internen sowie externen Stakeholdern gewonnen. Besonders hilfreich ist dabei, dass ich an realen Projekten mitwirke, deren Ergebnisse und Wirkung tatsächlich sichtbar werden. Im Laufe der Zeit haben sich dadurch meine organisatorischen Fähigkeiten und mein Verständnis für Unternehmensprozesse deutlich weiterentwickelt. Die Chance, sogar eine eigene Projektleitung zu übernehmen, hat meine Kompetenzen zusätzlich gestärkt und mir gezeigt, wie viel Verantwortung mir zugetraut wird. Gleichzeitig vertiefen die praktischen Erfahrungen mein theoretisches Wissen aus dem Studium, das ich hier unmittelbar anwenden und weiter ausbauen kann.
Henry: Skills konnte ich natürlich in der Erstellung von Berichten mit PowerBI erwerben. Darüber hinaus habe ich durch meine Werkstudententätigkeit viel über Zusammenarbeit, Unternehmensstrukturen und -Aufgaben, selbstständiges Arbeiten und Kommunikation gelernt.
Was war bisher dein persönliches Highlight – und welchen Tipp würdest du zukünftigen Werkstudent:innen mitgeben?
Amelie: Mein Highlight war die Praktikumszeit, weil ich da besonders viel gelernt habe und gemerkt habe, dass ich die Tätigkeit die ich als Werkstudentin/ Praktikantin mache genau das ist, was ich auch nach meinem Studium berufstechnisch fortführen möchte. Mein Tipp an zukünftige Werkstudent:innen: Seid offen, stellt Fragen und geht aktiv auf Kolleginnen und Kollegen zu. So versteht man schnell die Zusammenhänge und lernt viel.
Charlotte: Mein persönliches Highlight ist, dass ich mich im Team so schnell angekommen und wertgeschätzt gefühlt habe. Vom ersten Tag an wurde mir viel Vertrauen entgegengebracht, und ich durfte früh Verantwortung übernehmen. Das motiviert mich enorm. Mein Tipp für zukünftige Werkstudent:innen ist daher: Nutzt die Chance, praktische Erfahrungen zu sammeln. Für mich war die Tätigkeit neben dem Studium ein echter Gamechanger, weil die Einblicke in die Praxis, das Anwenden des theoretischen Wissens und die persönliche Weiterentwicklung unglaublich wertvoll sind. Es lohnt sich sehr, diese Möglichkeit aktiv zu ergreifen.
Henry: Es gab sehr viele sehr coole und schöne Momente, aber mein Highlight ist das Arbeiten im EU-Ausland, welches mir sehr viel an Erfahrung für mich selbst eingebracht und mir das Vertrauen meiner Vorgesetzten in mich aufgezeigt hat. Mein Tipp an zukünftige Werkstudent:innen: Redet offen mit euren Teamkolleg:innen, wenn ihr mal etwas nicht wisst oder versteht. Durch die Kommunikation mit meinen Kollegen:innen, die alle sehr hilfsbereit und verständnisvoll sind, habe ich viele Probleme schneller lösen können, nützliche Kniffe in verschiedenen Programmen lernen und mir schnell brauchbares Wissen angeeignet, das ich für und neben der Arbeit nutzen kann.
Maria: Mein persönliches Highlight war, wie willkommen ich mich von Anfang an gefühlt habe. Dieses Gefühl, direkt als wertvolles Teammitglied wahrgenommen zu werden, hat mir den Einstieg unglaublich erleichtert. Mein Tipp für zukünftige Werkstudent:innen: Sei neugierig, stell Fragen und nutz die Chance, Verantwortung zu übernehmen. Du bekommst hier viel Unterstützung und gleichzeitig die Möglichkeit, richtig viel mitzunehmen.
Die vier Werkstudierenden zeigen: envia TEL bietet nicht nur flexible Arbeitsbedingungen, sondern echte Entwicklungsmöglichkeiten. Ihr Engagement trägt täglich dazu bei, die digitale Zukunft Mitteldeutschlands mitzugestalten.
