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Gigabit-Netz für Schulen und Klinik in Freiberg und Niederwiesa

Der Startschuss für den Breitbandausbau von 16 Schulen und dem Kreiskrankenhaus in Freiberg sowie einer Schule in Niederwiesa ist gefallen. Den Zuschlag für das Sonderprojekt im Landkreis Mittelsachsen erhielt envia TEL. Haiko Rennert, Prokurist der envia TEL, und Landrat Matthias Damm haben gestern im Landratsamt der Universitätsstadt im Beisein der Bürgermeister von Freiberg und Niederwiesa den Konzessionsvertrag unterschrieben.  

Ziel des Projekts ist es, die Schulen und das Krankenhaus mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen auszustatten. „So sind bei Bedarf auch deutlich höhere Bandbreiten bis in den Gigabit-Bereich in kürzester Zeit realisierbar“, erklärte Stephan Drescher, envia TEL-Geschäftsführer.  

In den kommenden Wochen erfolgt in Vorbereitung auf den Ausbau die Ausführungs- und Genehmigungsplanung. Die Bauarbeiten in Freiberg und Niederwiesa beginnen voraussichtlich im Herbst 2022 und enden nach derzeitigem Planungsstand im März 2024. Insgesamt werden rund zehn Kilometer Glasfaserleitungen für die Erschließung der Schulen und des Krankenhauses verlegt. Das Ausbauvolumen liegt bei rund 1,37 Millionen Euro. Davon sind 50 Prozent Bundes- und 40 Prozent Landesmittel. Der Landkreis übernimmt zehn Prozent der Kosten.